Stadthausareal Adliswil
Investorenwettbewerb
in Zusammenarbeit mit LOT-Z Zürich
Polizeigebäude Winterthur
Ideenwettbewerb
In einer ersten Entwurfsphase ist die Wahl eines Gebäudetyps,
welcher ein möglichst kompaktes Volumen mit einer möglichst
kleinen Oberfläche aufweist, der wichtigste Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Diese grundlegende Effizienz des Baukörpers ermöglicht es in einer zweiten Entwurfphase,
unter Einbezug von Konstruktion, Materialisierung und Gebäudetechnik,
den geforderten Vorbildcharakter in Bezug auf Ressourcenaufwand,
Energiebedarf und Treibhausgasemissionen zu erreichen.
Mit dieser Grundhaltung sind wir an die komplexe Entwurfsaufgabe herangegangen, und da mehr ein Gebäudekonzept als ein komplett funktionierendes Projekt gefordert wurde,
haben wir uns von Masstabszwängen bewusst befreit und versucht, unsere Entwurfsidee diesmal wirklich schematisch (und lustvoll) darzustellen.
Mehrzweckhalle - Buochs
Bilder für Angela Deuber
Abdankungshalle - Steinhausen
Bilder für Raphael Zuber
Saal in Echandes
Bilder für frundgallina
Schulhaus - Allschwil
Bilder für Enzmann und Fischer
Mehrzweckhalle Bubendorf
Anonymer Projektwettbewerb mit Präqualifikation
2. Rang
«Städtebau/Architektur - In einer modernen Architektursprache gelingt
dem Projektverfasser eine subtile Einpassung in den Kontext des
historischen gewachsenen Dorfkerns. Mit dem Konzept der unterirdischen
Nebenräume und der Absenkung der Halle tritt ein bescheidenes Volumen
mit flach geneigtem Satteldach in Erscheinung. Die präzise Setzung
klärt die Gewichtung und Funktion der Nachbarsbauten, Schulhaus,
Gemeindehaus, Feuerwehr und Wohnbauten. Das voll verglaste Foyer
schafft direkten Sichtbezug zu den bestehenden Bauten. Vom First
diagonal zur Traufe überspannt ein kassettenartiges Vordach die
imposante Treppenarena. Mit dieser architektonisch selbstbewussten
Geste wird ein neuer Ort inszeniert, welcher die Aura eines
städtischen Kulturhauses ausstrahlt.
Gebäudetechnik - Die Raumstimmung des Saals mit dem ausgeklügelten
Belichtungskonzept ist lobenswert. Eine filigrane Kassettendecke - als
Lichtdecke mit drehbaren Verdunkelungsklappen gestaltet - vermittelt
den edlen Ausdruck eines Theaters. Dach und Hauptfassade werden
mittels transluziden Isolationspanelen eingedeckt.
Gesamtbetrachtung - Der eigenwillige Entwurf überzeugt in seiner guten
städtebaulichen Setzung, dem hohen Gestaltungswillen mit einer
stimmungsvollen Materialisierung. Dem Projektverfasser gelingt eine
neue, interessante Interpretation des Ortes.» (Auszug aus dem Bericht
des Preisgerichts 3/2011)
Ersatz Kopfbau Chliriethalle Oberglatt
Anonymer Projektwettbewerb mit Präqualifikation
Das Projekt ergänzt die bestehende Dreifachturnhalle in Anlehnung
an den abgebrannten Kopfbau mit einem dreigiebligen Körper. Seitlich
übernehmen die Dächer die Geometrie des Bestandes und falten sich zu drei
unterschiedlich geformten eigenständigen Giebeln, wodurch eine interessante
Frontsilhouette entsteht. Die Giebel werden mit drei unterschiedlichen
konstruktiven Lösungen statisch überspannt. Der Eingang wird mit dem quergestellten
Vordachrahmen akzentuiert, verliert aber gleichzeitig den Bezug zum Aussenraum.
Die vorgeschlagene Profilitfassade belichtet die Innerräume gut,
die einzelnen gerahmten Fenster wirken etwas aufgesetzt und plakativ.
Die Grundrissdisposition widerspiegelt die Dachform: Gegen Osten sind die
Werkstatt, die Garderobe und die neue Erschliessung mit Lift angeordnet. In
der Mitte liegt das quadratische Foyer und gegen Westen die Nebenräume
mit dem Vereinslokal in der Ecke.
Das Oblichtband zwischen Foyer und Turnhalle erzeugt eine angenehme
Stimmung im Raum. Leider ist die Bespielbarkeit des Foyers durch die vielen
Türen, die Garderobe und den Windfang erschwert.
Das Projekt verspricht eine einfache aber charmant verspielte Antwort auf die
Fragestellung.
(Auszug aus dem Jurybericht)
Sporthalle Magden
Anonymer Projektwettbewerb mit Präqualifikation








